HummingBees

HummingBees

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00:00:10: Herzlich willkommen bei

00:00:10: den Humming Bees, der Podcast für interessierte und engagierte Frauen auf im und um das Land.

00:00:18: Hummingbees – Das sind wir Landfrauen mit dem Markenzeichen der Biene!

00:00:23: Unsere Eigenschaften

00:00:25: improvisieren, flexibel sein, Verantwortung übernehmen.

00:00:30: Wir sind viele mit ebenso bunten Lebens entwürfen.

00:00:34: In regelmäßigen Abständen stellen wir euch hier eine Humming Bee mit ihrem Engagement für andere Frauen und die Gemeinschaft insgesamt

00:00:42: vor.

00:00:44: Die Sommerferien sind zu Ende, damit auch die Sommerpause der Landfrauen.

00:00:48: Viele von euch blicken vielleicht auf spannende Reiseerlebnisse zurück.

00:00:52: Andere freuen sich noch auf den bevorstellenden Urlaub im berühmten Spätsommer!

00:00:58: Meine heutige Gesprächspartnerin ist Uli Brücker, Präsidium-Mitglied im Westfälisch-Libischen Landformverband und bezweifelsvorsitzende Münsterland.

00:01:06: Und Uli hat in diesem Jahr allerdings schon im Februar eine ganz besondere Reise gemacht – und zwar nach Indien!

00:01:13: Und damit euch allen und ihr ganz besonders liebe Uli ein herzliches Willkommen zu einer neuen Folge der Humming Bees.

00:01:21: Ich bin Halte Rodigmann Und möchte in der kommenden halben Stunde mit dir in Erinnerung zu diesen ganz besonderen Eindrücken und Erlebnissen spägen.

00:01:32: Uli, was waren denn deine ersten Eindrücke in den ersten Stunden als du in Delhi gelandet bist?

00:01:40: Was hat dich am meisten überrascht oder berührt?

00:01:43: Ja hallo Heidrun!

00:01:44: Danke erstmal dass ich hier dabei sein darf und bei meiner Erlehnisse in Indien sprechen darf.

00:01:50: Meine ersten Eindrücke in Indien gelandet habe ich gedacht, oh je ist doch wohl eine ganz andere Kultur.

00:01:57: Eine ganz andere Welt wie zu Hause nicht ganz so sauber alles.

00:02:01: und dann habe ich gesagt ja mal kommen was auf mich zukommt mal gucken.

00:02:05: und die Reisegruppe der ich mich angeschlossen hab die war sofort aufgeflossen und ich fühlte mich sofort wohl und habe gedacht ja mal schauen was da kommt

00:02:15: Und du bist tatsächlich hast dich ganz alleine zu dieser Weise angemeldet?

00:02:19: Also, du bist nicht mit deinem Mann oder einer Freundin gefahren.

00:02:22: Sondern hast sich ganz allein entschieden diese Reise zum Machen.

00:02:25: Was hatte ich daran so interessiert und war soweit eine Motivation zu sagen?

00:02:29: Ich mach das!

00:02:30: Ja die Reiser ursprünglich hatten wir sie zusammen geplant beim Mann und ich wollten die zusammen antreten aber leider konnte er aus diversen Gründen nicht mitfahren.

00:02:39: und für mich dann einfach der Entschluss fest nach Indien zu fahren denn wir haben im Ohr zwei Pasture Die aus Indien kommen und die bieten schon öfter Reisen an.

00:02:48: Da hatte ich bei einer Bekannten, die Fotos und Einrücke ... Ich hab gedacht, Mensch, das interessiert dich auch!

00:02:53: Da möchtest du unbedingt hinfahren.

00:02:55: Und zu mich stand fest, wenn er nicht mitfährt.

00:02:58: Ich war alleine durch meine Arbeiten bei den Landfrauen.

00:03:01: Kenne ich das ja schon allein unterwegs zu sein.

00:03:04: Es gibt mir auch die Chance offen auf Menschen zuzugehen und neue Menschen kennenzulernen.

00:03:09: So war es.

00:03:10: Auch die Gruppe war super perfekt.

00:03:12: Und weil ich das einfach so fasziniert habe, da fährste hin auch alleine.

00:03:17: Also war das Interesse an Indien sowieso schon vorhanden und du hast von dieser Reise gehört oder gelesen.

00:03:24: also ich weiß noch dass Conny uns die allen geschickt hat.

00:03:27: und dann hast du gedacht wenn nicht jetzt wann dann?

00:03:30: was waren denn so deine Erwartungen?

00:03:32: mit welchen Vorstellungen bist du nach Indien geflogen?

00:03:36: Ja Ganz ehrlich, ich weiß nicht ob es jetzt hier so angebart ist.

00:03:39: Die Reise von Epe, von den Pasteurern fand ich jetzt nicht so toll weil ich hab gedacht auch mehr für die Kirche und hier und da brauchste er auch nicht.

00:03:47: Und die Reise Von Conny habe ich mir durchgelesen und habe dann mit denen gesprochen der die aufgegeben hat, die Reis von dem Voreff L Hessen.

00:03:57: Da haben wir das genau durchgelsen und da hat mich angesprochen dass es auch in Landwirtschaft kennengelernt wird.

00:04:03: Kalkübelstiftung hat da Projekte, die wurden auch besucht.

00:04:06: Das hat mich auch interessiert habe ich gedacht ja Landwirtschaft und nicht nur Tourismus sondern alles rund umschauen war zwar viel lange Reisen weil die ja weit auseinander liegen die ganzen Orte und die Projekten aber es hat sich gelohnt.

00:04:22: Also hatte diese Reise ein Thema, es war nicht eine rein touristische Reise.

00:04:26: Es war einmal im Grunde genommen eine Agra Expedition und ihr habt indische NGOs besucht.

00:04:33: Ihr habt Frauenprojekte angesehen.

00:04:35: also in Grunde gab es viele Aspekte in dieser Reise Kulturgeschichte, Frauenförderung oder Landwirtschaft.

00:04:42: habe ich das so richtig verstanden?

00:04:44: Ja, genau.

00:04:45: Die Landwirtschaft stand da auch im Vordergrund weil es ja halt über dem VfL Hessen lief.

00:04:50: Da waren viele aus der Landwirtschaft da und es wurden auch noch Präsente von den VLSSen überreicht.

00:04:57: Genau das hat mich besonders angesprochen.

00:04:59: dass man die Landwirtschaft und dann auf den Hintergrund der Frauen wie die Frauen so in Indien leben wurde auch thematisiert.

00:05:07: Nun fliegt man ja nicht nach Indien ohne sich eine bestimmte kulturelle Highlights anzusehen An der Ganni-Gedenkstätte, was war denn da so?

00:05:19: dein Eindruck für die Gedanken hattest du?

00:05:21: War das ergreifend für dich oder einfach nur ein turistisches Highlight, was man gesehen haben muss.

00:05:28: Ganz ehrlich, die Gedenkstäte war für mich einfach nur einen Highlight was man sehen haben muss.

00:05:33: Für mich war der Touch Mahal besonders schön berührend Die Kultur da und das Red Forest war auch für mich sehr schön.

00:05:42: Wie gesagt, die beiden Sachen haben noch lange in meiner Erinnerung verhalten werden.

00:05:48: Ihr habt eine indische NGO gesucht, die gegen Kinderarmut kämpft und für Frauenförderung ist.

00:05:58: Erzähl mal ein bisschen was über diese NGO in Dolphuhr war das gerade glaube ich Dolpur?

00:06:05: Und welche Begegnungen, welche Eindrücke sind dir da ganz besonders in Erinnerungen geblieben oder haben dich geprägt?

00:06:12: Ja genau, das war ein Projekt in Wolfburg.

00:06:15: Und zwar wurde da nicht nur Kindergarten und Schule gebaut sondern es ging auch um medizinische Versorgung.

00:06:23: Besonders beeindruckend fand ich wie die Frauen mit ihren Mikrokrediten ihr Leben selbst in die Hand genommen haben.

00:06:28: sie haben sich eine Kuh gekauft und mich verkauft und dadurch die Existenz aufgebaut.

00:06:34: andere Frauen haben mit dem Kredit sich sogar ein Geschäft eröffnet Und das hat mir gezeigt, wie die Frauen die Zukunft ausbauen.

00:06:41: Da hat mich auch besonders die Frauen berührt und daher habe ich auch da zwei Frauen die Schleife verliehen.

00:06:47: Die Schleifte von dem deutschen UN-Jahr der Frau in der Landwirtschaft, im Jahr zwanzig.

00:06:53: Und sie waren auch sehr gerührt davon diese Schleipe zu bekommen.

00:06:57: Ich hab den dann noch den Hintergrund erklärt.

00:06:59: also die waren sehr berührt.

00:07:01: Das geht auch, die setzen nicht auf für die Zwangsheirat ein.

00:07:05: Die haben sogar einen Wahlbeugot gemacht weil ihre Forderung nicht ernst genommen wurden.

00:07:09: Selbst die Kinder lernen schon früh Gleichberechtigung und Wahlen dass das wichtig ist und dass sie genau stecken dadurch die Selbsthilfe der Dorfgemeinschaft durch diese Projekte.

00:07:22: Ja, ich glaube wir müssen an dieser Stelle einmal ganz kurz die Schleife erklären.

00:07:27: Das ist eine Erwärmungsschweife des Deutschen Landforenverbandes zum UN-Jahr der Frauen in der Landwirtschaft, die allen verliehen wird – das ist etwas ganz Besonderes!

00:07:40: Die hat die Farben des UN-jahres, was aber rein zufällig ist und so ist es eine Schleifel, die man sich anhäftet Und wodurch man darauf aufmerksam macht, dass man den Frauen in der Landwirtschaft weltweit verbunden ist und das es eigentlich ein ganz tolles Zeichen.

00:07:55: Man kommt damit immer sehr schnell ins Gespräch wenn man diese Schleife trägt.

00:08:01: Nun hast du auch über Kinderarbeit gesprochen?

00:08:04: Wenn wir hier hören ja auch immer viel von Kinderarbeit und dass wir uns nachhaltige Kleidung kaufen sollen weil im Bangladesch viel mit Kinderarbeit hergestellt wird Welche Eindrücke hast du über das Thema Kinderarbeit so für dich mitgenommen oder welche Erkenntnisse?

00:08:21: Über die Kinderarbeit habe ich jetzt selbst nicht so viel mitgenommen, aber wir haben durch die Projekte gelernt.

00:08:26: Dass es wichtig ist, die Projkte weiter zu fördern – die Frauen, die da diese Mikrokredite bekommen haben, die sind unwahrscheinlich selbstständig geworden und lösen sich dauerhaft vor dieser Abhängigkeit.

00:08:41: Auch die medizinische Versorgung.

00:08:43: Wir haben auch ein anderes Projekt kennengelernt, dort wurden Frauen aufgenommen, die ja von ihren Männern verlassen wurden oder von den Männern gegangen sind und auch AIDS ist da eine große Nummer, wo eine Frau dann AIDS hat und das Kind nicht weiß wie es weitergeht weil die Frau irgendwann nicht mehr arbeiten kann.

00:09:01: Die Kinder werden mit aufgenommen und unterstützt.

00:09:04: also diese Projekte sind unwahrscheinlich wichtig um Ja, die Frauen weiterhin zu stärken und die Kinder auch zu stärkern.

00:09:10: Dass die Kinder in der Schule gehen können und die Bildung erfahren und weiter gefördert werden.

00:09:16: Es gibt auch Projekte, indem man zum Beispiel ein Mädchen unterstützen könnte

00:09:21: z.B.,

00:09:23: die dann studieren möchte... In Indien sind die Preise ja gar nicht so hoch.

00:09:28: Zum Beispiel wenn man einen Mädchen unterstützt möchte würde das ca.

00:09:32: zweitausend Euro mehr für einen Kosten und das Mädchen würde dann die Unterstützung erhalten um dann studieren zu können.

00:09:39: Auch hatten die bei diesem eigentlichen Theaterstück aufgeführt, obwohl ich keinen Wort verstanden habe.

00:09:45: Allein die Aufführung hat mir schon gezeigt.

00:09:48: Da war ein Mädchen, der wollte gerne zur Schule gehen und der Vater hat sich dagegen gespräubt wie das in Indian City ist.

00:09:53: Nein du darfst nicht zum Schule gehen, du musst hier arbeiten und

00:09:56: lernen.".

00:09:57: Das Mädchen hat sich dann von der Familie losgelöst, ist studieren gegangen, hat wirklich Ärztin studiert Und wie er es so will, ist der Vater schwer krank geworden.

00:10:07: Das Mädchen war die Ärztin, die dem Vater helfen sollte und hat gesagt, ich werde dich nicht

00:10:12: halten.".

00:10:13: So konnte man das lesen aus dem Theater spielt.

00:10:17: Da hat der Vater auf Knien vor ihm gebetet und gebettelt.

00:10:21: Dann hat er gesagt, er will sich jetzt besser und die Kinder halt erlauben zur Schule zu gehen.

00:10:28: Das fand ich sehr beeindruckend, dass die Kinder so lernen ...

00:10:32: Ein sehr schönes Bild, was da vermittelt wird.

00:10:35: Dass man tatsächlich auch die Generationen mitnehmen muss und der Männer mal wieder davon überzeugt werden muss das Bildung auch gerade für Frauen der einzige Weg aus der Amur heraus ist.

00:10:47: Hat es irgendeine Geschäftsidee der Frauen gegeben, die dich besonders beeindruckt hat?

00:10:51: Weil manchmal haben sie ja so ganz innovative Ideen, die für uns eigentlich schon selbstverständlich sind.

00:10:58: Ja eine Frau hat ein Geschäft gegründet und zwar Kommen jetzt nicht so auf den Namen Pampas heißen, die glaube ich diese Pladen.

00:11:08: Die man dann in der Pfanne auspackt mit Fett, da die Frau hat ein Geschäft aufgebaut und mittlerweile hat sie fünfzehn Angestellte und stellt diese Platen her.

00:11:19: also das war für mich so beeindruckend.

00:11:21: wie sagst du mal, wir haben die Klaren getrocknet und dann bitte schon später waren ja schon trockene, haben die wieder eingesammelt, dann haben die verpackt Und diese Herzlichkeit, da war die ist sofort angefangen und hat die Pfanne auch im Herd gestellt.

00:11:35: Hat Öl dareingetan und hat uns diesen Fladen zum Probieren gegeben.

00:11:38: also Diese Herzlichkeiten mit wenig kommen sie aus aber die sind trotzdem immer herzlich und freundlich.

00:11:44: man wird überall herzlich aufgenommen.

00:11:47: Also das hat mich echt beeindruckt wie die mit ihrem Mikrokredite sich die Selbstständigkeit aufbauen und sogar ein Geschäft gründen.

00:11:55: Wahrscheinlich ist die Erwartungsverwaltung eine andere als bei uns.

00:11:58: oder Meinst du, ist es nicht so?

00:12:02: Doch.

00:12:02: Die Erwartungshaltung ist eine ganz andere.

00:12:05: Die erwarten einfach nicht so viel.

00:12:06: Sie erwarten aber, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können und sich ihr Leben aufbauen können.

00:12:12: Genau!

00:12:12: Wir haben viel zu hohe Erwartungshaltung.

00:12:15: Das hat man auch gemerkt, auch in den Straßen.

00:12:16: Und wenn man da auf dem Markt gewesen ist ... das war alles sehr einfach.

00:12:21: Man durfte immer sofort alles probieren.

00:12:24: Man wurde mal herzlich aufgenommen.

00:12:28: Das war für mich echt beeindruckend.

00:12:30: Diese Herzlichkeit und diese Freundlichkeit, die waren hier gar nicht so spürte.

00:12:36: Welche Beobachtung hast du zur Rolle der Frauen in Indien gemacht?

00:12:42: Ja, also ihre Rolle in Frauen... Nicht in allen Orten ist die Frau die Chance im Gleichheit.

00:12:47: bei den Frauen ja wie bei uns auch.

00:12:49: aber da ist es noch etwas mehr.

00:12:51: Die müssen noch echt kämpfen für Bildung und Gleichberechtigung.

00:12:55: Und wie gesagt in diesen Projekten konnte man das schon echt merken, dass die Frauen da sich gestärkt fühlen und dann auch die Dorfgemeinschaft weiterentwickeln und immer mehr Frauen mit ins Boot nehmen.

00:13:06: Also ich glaube wenn diese Projekte weiter gefördert werden, dass da immer mehr die Gleichberechtigung der Frau doch stärker wird.

00:13:14: aber wie gesagt es ist da wirklich noch nicht so... Die Frau ist doch da noch ein sehr untergeordnetes Glied in der Gruppe.

00:13:23: Nun ist das ja auch ein großes Ziel der Entwicklungszusammenarbeit, gerade auch für die deutsch-indische Entwicklungs Zusammenarbeit.

00:13:32: Hat dir die Reise irgendwie etwas über die Wirkung deutscher Entwicklungs- zusammenarbeit gezeigt oder war das mehr hintergründig?

00:13:40: Ich kann nur sagen in den Projekten kann ich sagen dass die Deutschen da sehr herzlich aufgenommen werden und dass sie froh sind, dass Sie da die Entwicklung haben Und es gibt ja auch immer mehr, oder die Karrikelstiftung möchte da auch hingehen dass sich Frauen in Deutschland aufgenommen werden und hier arbeiten können.

00:14:02: Die suchen auch noch Vermittlungen das Frauen hier aufgenommen wären, dass sie hier wohnen können und leben können und sich eine Existenz hier aufbauen können und dann vielleicht eingegliedert werden und Geld nach Hause schicken können.

00:14:16: Ich

00:14:16: würde mich nämlich auch darauf angesprochen

00:14:19: Nun bist du ja doch nicht ganz alleine gereist, doch das ist ja eine tierische Begleitung mit.

00:14:26: Erzähl uns doch mal von der Dame!

00:14:30: Ja genau ich bin dadurch, dass ich Bezirksvotel in der Münzelach bin und delegiert zu einer Landfrau.

00:14:37: Bin ich delegierter bei der westwellisch-lippischen Landjung?

00:14:39: Die westwellische lippensche Landjungen hat ein Maskottchen die Wilma.

00:14:43: Das ist eine Stoffkuh Und die Wilmar wird dieses Jahrzehnt.

00:14:48: Und dann wurde ich gefragt, die Wilmer könnte auch eigentlich mitgehen.

00:14:52: Aber du hattest ja bestimmt keinen Platz für die Wilme.

00:14:55: und dann habe ich das so zuhause erzählt und gesagt mein Schatz dachte ich immer die ganze Dokumente.

00:15:00: Ja man hat mich die Wilma mitgenommen schön im Handgepäck, da war so ein Fach.

00:15:03: Da konnte diese rein und dann hatte ich die Wilmar mitgenommen schon sofort in den Fluch bei der Stuhr.

00:15:09: Das ging es schon los.

00:15:10: Oh ist das denn?

00:15:11: Dann habe ich jedem das erklären müssen.

00:15:13: Auch bei der Reisegruppe wurde die Wilmer gut aufgenommen, ich musste teilweise mal zum Zimmer zurückgehen und die Wilmar holen.

00:15:19: Und ja auch selbst bei manchen Projekten wenn wir so eine Blumenkette kriegst dann kriegt sie die Wilma auch ne Blumenketche.

00:15:26: also wie gesagt das war echt randios mit der Wilmar und so habe ich die einfach mal mitgenommen.

00:15:33: Also ist, denke ich auch gerade Willmarg für viele so in Erinnerung geblieben und auch ein tolles Zeichen der deutsch-indischen Entwicklungszusammenarbeit.

00:15:43: So kann man das sehen.

00:15:44: Das sind die bestimmt von den indischen Frauen und Kindern auch an malen Stellen bestaunt worden weil ich glaube da ist es nicht so gang und gäbe dass man so eine Stoffkuh mit sich umfängt.

00:15:57: Hast du überhaupt erlebt, dass Kinder da wirklich so spielen?

00:16:00: Oder sind die sehr früh in das alltägliche Leben und das Arbeiten mit Eingrunden gerade im agrarischen Bereich?

00:16:09: Ja wie gesagt bei den Projekten gibt es Kindergärten.

00:16:12: Da können sie auch viel um Schule lernen.

00:16:14: aber wenn man so außerhalb guckte werden die Kinder doch sehr früh schon ans arbeiten gebracht.

00:16:19: Wenn's auch nur diese Straßenverkäufe sind dann waren auch sehr viele Kinder.

00:16:23: Es wird ja an jeder Straßenecke irgendwelchen Ramschangeboten, Fächer und Bücher und Magneten.

00:16:31: Das waren sehr oft Kinder die dann sehen mussten dass sie die Sachen da an die Leute brachten.

00:16:37: also das war schon erschreckend ja.

00:16:40: und dann bei den landwirtschaftlichen Projekten waren die eigentlich nicht so.

00:16:43: da waren die wirklich was sie dann gefördert wurden zu schulen in Konten.

00:16:47: da waren dann mehr die Erwachsenen und auch sogar Männer und Frauen die da gearbeitet haben.

00:16:51: Da war die Kinderarbeit nicht so.

00:16:52: aber wie gesagt außerhalb

00:16:56: Im netten Bereich und im städtischen Bereich müssen Kinder gutzeitig sehen, dass sie zum Einkommen beitragen oder den Hunger erlinnern können.

00:17:06: Und in diesen Projekten ist das Ziel schon ganz klar.

00:17:09: Da setzt man auf Bildung und Förderung und weiß wenn man frühzeitig mit der Bildung anfängt dann macht es auf jeden Fall Sinn und führt auf sich zum Erfolg.

00:17:20: Nun hast du ja sehr viel erlebt in diesen, ich glaube, siebzehn Tagen.

00:17:24: Es war eine gute Mäschung.

00:17:25: aus Kultur und Projekten gibt es irgendwie einen Moment ein Erlebnis was dich so emotional am stärksten bewegt hast wo du öfter mal daran gedacht hast im Nachgang dann oder wovon du vielleicht auch viel erzählt hast schon.

00:17:44: Also am meisten hat mich dieses Theaterstück der Kinder bewegt, also das wird ich nie vergessen wie die Emotionen darüber gebracht haben.

00:17:53: Also mit Standen teilweise die Tränen in den Augen obwohl ich keinen Wort verstanden habe.

00:17:57: aber wie gesagt dieses Theater-Stück bleibt mir lange noch hängen.

00:18:03: und diese Dankbarkeit die sie haben war auch so ein Veranima in der Reisegruppe, die machen so einen Spieleabend immer, die kommen aus dem Osten Man gibt es so, glaube ich von dem Spieleverlacht.

00:18:15: Es gibt da auch immer so Spiele und die haben dann ganz ein Koffer voll Spiele mitgebracht und sie haben die Kinder dann bekommen.

00:18:21: Und diese Dankbarkeit, die die dann am Tag bringen... Also so herzlich!

00:18:27: Manches Mal haben ja echt die Tränen in der Augen gestanden.

00:18:29: Diese Demut- und Dankbarkeiten, die wir da haben, werde ich niemals vergessen.

00:18:34: Das war echt beruhigend.

00:18:36: Also kann man sagen, dass ein Geschenk dann noch als ein Gesenk hat etwas Besonderes angesehen wird und nicht zur Selbstverständlichkeit gehört zu wie man das hier schon manchmal erlebt?

00:18:47: Ja, das ist ja sicherlich auch etwas was einen nachhaltig prägt und wo sich der Blick auf unser Leben dann doch ein bisschen so ändert denke ich mal.

00:18:56: Was sind so deine persönlichen Erkenntnisse Aus der Reise, also ich weiß als ich damals in Uganda war.

00:19:03: Da hat sich mal ein Blick auf unser Leben und auf unsere Welt doch schon ein bisschen verändert.

00:19:07: Also ich erinnere mich dass ich am Anfang ja einfach auch nur dankbar war in einer Demokratie leben zu dürfen und als Frau vor allem auch sagen zu können was ich denke und das man sich hier als Frau auch genau entwickeln kann zumindest in Anführungszeichen theoretisch.

00:19:30: Das habe ich ja da ganz anders erlebt.

00:19:32: Wie war das für dich in Indien?

00:19:34: Was war da so, dass du gedacht hast, boah!

00:19:38: Ja genau, so geht es mir auch.

00:19:39: Ich bin gleich erfahren wie du kann ich auch nur bestätigen.

00:19:43: und was ich noch mitgenommen hab ist der Müll ist sehr hoch.

00:19:47: Dieser Plastikmüll und diese Vermüllung sind immer noch sehr hoch obwohl die jetzt auch schon Müllabtruh und so mit einführen.

00:19:53: Also für mich habe ich dann so mitgenommen Guck schon immer genauer was nämlich was kauf ich?

00:19:58: also ich achte sehr viel jetzt auch.

00:20:01: Nicht mehr so viel Müll zu produzieren weil das war nicht schon sehr erschreckend und ich geh auch schon wo mein man wenn ich was sehe ich auch sogar die Sachen auf

00:20:10: ja, ist.

00:20:11: es muss ich natürlich auch sagen wir haben hier schon ein Problem in hier in den Fallen die geben Säcke abgeholt werden.

00:20:18: da denkt mal schon Die Stadtsichstraßen sind ein bisschen verstandelt, wenn die dann eine Nacht oder einen Tag an der Straße liegen.

00:20:25: Aber wenn man in diesen Ländern unterwegs ist und diese Bilder sieht ... Boah!

00:20:30: Das bringt einen schon zum Nachdenken.

00:20:33: aber ich denke da können wir als Einzelner was ändern, aber es muss sich auch gesamtpolitisch etwas ändern zu unserem Gesandverhalten.

00:20:43: Genau das muss ich auch befassieren.

00:20:45: Ja, wenn du diese Reise jetzt in drei Sätzen zusammenfassen müsstest.

00:20:50: Welche wären das?

00:20:52: Oder auch in zwei oder einfach in drei Eindrücken, drei Worten was immer dir jetzt beliebt

00:20:59: ist?

00:20:59: Ja, ich bin froh dass ich diese Reisen angetreten habe und auf alleine angetreeten habe und dass ich die tolle Gruppe kennengelernt hab mit den tollen Menschen.

00:21:09: Man hat sofort am Fluchhafen schon sich um acht und hat gesagt ja hallo und zusammengesprochen Und die Aufnahme überall, man wurde überall herzlich aufgenommen.

00:21:20: Also ich hatte das alles so fasziniert und diese Kultur... Ja!

00:21:26: Ich bin einfach beeindruckend und ich kann es eigentlich gar nicht in so wenigen Worten passen weil die Reise hat mich echt total fasziniert.

00:21:34: Du würdest also somit auch jedem empfehlen mal über den Tellerrand zu gucken und so eine Reise zu machen um wirklich mal zu sehen wie gut es uns hier eigentlich geht in diesem Land.

00:21:43: Ja, genau.

00:21:44: Das würde ich auf jeden Fall empfehlen und meine nächste Zielreise ist jetzt ne Part!

00:21:50: Genau!

00:21:51: Nun war der Deutsche Landfrauenverband ja auch über zehn Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit sehr aktiv.

00:21:57: Ich habe schon erwähnt, da blieb Uganda und Ingana.

00:22:00: Der Deutsche Landfahrenverband ist jetzt ausgestiegen aber wir sind hier auf Mitglied in der Wild-Hunger-Hilfe und unsere Landfühler haben ja immer mal auf Kreislandfrauentagen oder zu anderen Gelegenheiten das Bedürfnis um die Möglichkeit Spenden zu sammeln.

00:22:16: Und darum haben wir als deutscher Landfrau und Verband jetzt ein Projekt ausgewählt, eben auch in Indien.

00:22:22: Das Projekt Green Colleges, das stärkt Frauen in Odisha!

00:22:28: Die haben trotz ihrer zentralen Rolle in der Landwirtschaft eben kaum Zugang zur Ausbildung, Einkommen und Märkten.

00:22:34: Und im ganz prozessnahen Lernzentren erwärmen sie dort Wissen zum nachhaltiger Landwirtschaft zu Tierhaltung, zur Verarbeitung und zur Vermarktung.

00:22:44: Und eben das was du dir auch schon erwähnt hast durch lokale Netzwerke und durch digitale Beraterung werden Sie unterstützt sich weiterzuentwickeln Und diese Fortbildung fördern dann dieses Unternehmenshandeln.

00:23:00: Frauen können Produkte mit höherem Marktwerk herstellen und sie können sich besser verkaufen.

00:23:06: Diese Frauen sollen sogenannte Ökoprenüren werden, es soll in zweitausend ausgebildet werden Und Achtzigtausend Kleinbäuerinnen sollen davon indirekt profitieren.

00:23:18: und wodurch wird dann die ganze Gemeinschaft nachhaltiger und selbstbestimmter.

00:23:23: Wir werden die Informationen zu diesem Projekt verlinken, da ist auch die Kontonomat zu finden auf unserer Homepage so dass wer uns jetzt zuhört und sagt Mensch ich wollte schon immer mal groß spenden und die Eindrücke die Uli jetzt von Indien erzählt hat Da möchte ich gerne unterstützen, dass es diesen Frauen und Kindern besser geht.

00:23:46: Aber ich möchte auch das Geld direkt dorthin gehen.

00:23:48: Den empfehlen wir.

00:23:49: dieses Projekt Ring Colleges Die Konto nochmal findet ihr über den Link Und wir würden uns freuen wenn der eine oder andere Verband da spenden würde.

00:24:01: Ja Uli dann danke ich dir!

00:24:03: Dann wünsche ich dir für die nächste Reise auch so eine angenehme Begleitung, besonders durch Filmarzt.

00:24:11: Das hat sich ja jetzt gezeigt und wenn man so jemanden dabei hat dann kommt man auch immer ins Gespräch sowohl vor Ort mit den Akteurinnen als auch in der Gruppe.

00:24:21: Ja danke Heidrun dass ich dabei sein durfte.

00:24:24: Ich bin gespannt auf meine nächste Reise wie es da wird!

00:24:27: Auch da hat die Kalkribel Stiftung Projekte.

00:24:30: mal schauen.

00:24:32: Wir freuen

00:24:33: uns sehr wenn ihr wieder rein hört bei den Hummingbees der Podcast für engagierte Frauen.

00:24:39: Wenn ihr mehr über die Aktivitäten der Landfrauen wissen wollt, informiert euch auf der Homepage des Westfälisch-Libbischen Landfraunverbandes

00:24:47: unter www.vlllv.de.

Über diesen Podcast

Herzlich Willkommen bei den HummingBees!

Der Podcast für interessierte und engagierte Frauen auf, im und um das Land. HummingBees, das sind wir Landfrauen mit dem Markenzeichen der Biene. Eigenschaften: improvisieren, flexibel sein, Verantwortung übernehmen! Wir sind viele, mit ebenso bunten Lebensentwürfen!

Als erster bundesweiter LandFrauen-Podcast erzählen wir Geschichten aus unserem LandFrauen-Leben.

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